Triathlon

Langstreckenspezialist Max Hammerle unter Schock

Vorarlberg
27.04.2023 12:55

„Leere, Traurigkeit, Frustration, Enttäuschung“ waren jene Gefühle, die Ländle-Triathlet Max Hammerle empfand, als er erfuhr, dass Collin Chartier (US) des EPO-Dopings überführt und für drei Jahre gesperrt wurde. 

Chartier hatte vergangenen August den Ironman im kanadischen Mont Tremblant gewonnen, bei dem Hammerle auf Rang fünf gelaufen war. Für die ersten vier hatte es dort einen Startplatz bei der WM in Hawaii zu ergattern gegeben.

„Man hört ja immer wieder in den verschiedensten Sportarten, dass jemand positiv getestet wird. Dieser Fall ist für mich aber etwas anderes, da ich Collin für seine Leistung in Kanada bewundert und mich nach dem Rennen noch lange mit ihm unterhalten habe“, erzählt der 29-jährige Langstreckenspezialist. 

Keine Dopingtests in Mont Tremblant
Chartier gab an, erst im November aufgrund psychischer Probleme mit dem Doping begonnen zu haben. Scheinbar hatte es aber nach dem Rennen in Mont Tremblant keine Dopingtests gegeben.

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