Perfektes Wetter, ein märchenhafter Lokalmatador Alexis Pinturault und vier ÖSV-Medaillen - die alpine Ski-WM in Courchevel und Meribel verläuft bisher regelrecht traumhaft.
Kitschig! So ist der Start in die WM in Frankreich in vielerlei Hinsicht verlaufen. Dauerblauer Himmel setzt die atemberaubende Szenerie im größten zusammenhängenden Skigebiet der Welt perfekt in Szene. Und laut Prognosen bleibt das Traumwetter den Titelkämpfen noch länger und möglicherweise sogar bis zum Schluss treu.
Bummvoll und hervorragend
Die Tribünen bei den Rennen waren bereits an den ersten Tagen bummvoll, die Stimmung ist hervorragend. Auch die Fan-Shops in Courchevel und Méribel freuen sich über prächtigen Umsatz. Kitschig verlief die bisherige WM auch für Lokalmatador Alexis Pinturault. Der Hoteliers-Sohn aus Courchevel gewann Gold in der Kombi und Bronze im Super-G - er ist der bis dato einzige doppelte Medaillengewinner der WM.
Kitschige Ausbeute
Fast kitschig ist auch die bisherige Ausbeute des österreichischen Teams. Mit den vier Medaillen in den ersten vier Bewerben (nur im Herren-Super-G gingen wir leer aus) lief es deutlich besser als erwartet. „Ich bin stolz auf das Team, dass es genau beim Höhepunkt der Saison so gut funktioniert“, freut sich ÖSV-Präsidentin Roswitha Stadlober, die vier bis sechs Medaillen als Ziel ausgegeben hatte. „Und ich bin zuversichtlich, dass noch die eine oder andere Medaille dazu kommen wird.“ Ab Montag ist Stadlober dann in Frankreich live vor Ort.












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