Kriminelle versuchen derzeit ihr Glück mit betrügerischen E-Mails, die den Adressaten ein Riesen-Erbe vorgaukeln. Oft bringen die Betrüger einen mysteriösen „Karl-Hans“ ins Spiel, der an Covid verstorben sei.
Wer derzeit elektronische Post aus dem fernen Asturien erhält, der sollte Vorsicht walten lassen. In den betrügerischen E-Mails wird den potenziellen Opfern vorgegaukelt, dass ein millionenschweres Erbe auf sie warten würde - in Spanien. Die Kriminellen gehen dabei schlau vor und schreiben von einem gewissen Karl-Hans, der im April 2020 an Covid verstorben sei und die stattliche Summe von 6,3 Millionen Euro auf einer spanischen Bank hinterlassen habe. Der Nachname der Verstorben wechselt, mal lautet dieser Hämmerle, dann wieder Ludescher.
Löschen ist einzige Option
Suggeriert wird in dem Schreiben, dass der Adressat und „Karl-Hans“ verwandt seien. Alles, was es jetzt noch brauche, um die Millionen einzusacken, seien die Bankdaten. Die Arbeiterkammer warnt ausdrücklich davor, auf E-Mails dieser Art zu reagieren oder gar persönliche Daten herauszurücken. Das einzig Richtige bei Erhalt eines solchen Mails: Löschtaste betätigen!













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