Das Ende der Herbstsaison bringt die Zeugnisverteilung bei der „Krone“. Wie haben sich die Spieler von Austria Lustenau in der Bundesliga geschlagen? Drei Akteure erwiesen sich als Vorzugsschüler.
Domenik Schierl, Schulnote 2: Der Torhüter spielte die ganze Saison über konstant und leistete sich keine schweren Patzer.
Fabian Gmeiner, 4: Der Abwehrrecke ist eine echte Kämpfernatur, hatte aber mit manchem Gegenspieler seine Schwierigkeiten und fand sich öfter auf der Ersatzbank wieder.
Matthias Maak, 2: Einige waren skeptisch, ob für den Abwehrchef das Tempo zu hoch sei. Seine Performance (bis zur Verletzung) war jedoch unumstritten.
Jean Hugonet, 3: War in der Abwehr gesetzt. Einige individuelle Fehler und Unkonzentriertheiten trüben etwas den Gesamteindruck.
Hakim Guenouche, 3: Seine schnellen Vorstöße und Pässe sind top, in der Verteidigung jedoch öfter etwas zu unsortiert.
Anderson, 1: Seine Wucht und Universalität sind für Lustenau essenziell. Bewies sich auch als Torschütze.
Pius Grabher, 2: Das Derby-Tor war die Krönung einer sehr konstanten Herbstsaison, die ihm die wenigsten zugetraut hätten.
Cem Türkmen, 3: Die Clermont-Leihgabe hat viele solide Spiele gezeigt. Richtige Akzente setzte er jedoch kaum.
Stefano Surdanovic, 1: Das Um und Auf im Team, der auf vielen Positionen brillierte.
Torben Rhein, 3: Der hochbegabte Techniker fand nach anfänglichen Schwierigkeiten zuletzt immer besser ins Team.
Teixeira, 1: Der Nationalspieler der Kapverden setzte bei der Austria und auch in der Liga Maßstäbe.
Lukas Fridrikas, 3: Eine Herbstsaison mit Licht und Schatten. Es fehlt ihm etwas die Durchschlagskraft.
Anthony Schmid, 4: Saß oft nur auf der Ersatzbank oder war nicht im Kader.
Yadaly Diaby, 4: Schnell und trickreich, aber noch sehr unkoordiniert.
Zu wenig oft eingesetzt: Adriel, Darijo Grujcic, Tobias Berger, Yulliwes Bellache, Henri Koudossou, Michael Cheukoua.








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