ICE Hockey League

Vienna Capitals: Die Arbeit, die keiner sieht

Eishockey
09.11.2022 07:14

 Capitals-Manager Franz Kalla und sein Team haben während der Länderspielpause viel zu tun . Das Teamgefüge ist gut, aber: „Hätte der eine oder andere Punkt mehr sein dürfen.“

„Wir sind nicht unzufrieden, aber auch nicht zufrieden.“ So lautet die auf den ersten Blick etwas kryptische Antwort von Capitals-Manager Franz Kalla, gefragt nach einem Zwischenresümee seiner Eishockey-Cracks während der gerade laufenden Länderspielpause.

Auf den zweiten Blick, nicht zuletzt jenem auf die Tabelle, wird klar, was er meint: „Wir hatten als Ziel, am Ende des Grunddurchgangs auf einem Platz unter den ersten sechs zu sein. Da stehen wir im Moment. Aber: Hätte es der eine oder andere Punkt mehr sein können? Ja, sicher.“ Etwa in Spiel eins, als man in Salzburg kurz vor Schluss den entscheidenden Treffer kassierte.

„Das Teamgefüge bei uns ist sehr gut.“ Sagt nicht nur der Manager, sondern ist auch der Tenor der Spieler im Kabinengang.

Wo sich auch heuer wieder junge ambitionierte Spieler im gelb-schwarzen Dress hervortun. Den 21-jährigen Bernhard Posch etwa nennt Kalla als Beispiel. „Wir wollen Spieler entwickeln und auch weiterentwickeln, sind vom Ausschöpfen eines Legionärskontingents weit entfernt.“ Dass man dennoch ständig den Markt sondiert, „gehört einfach zum täglichen Geschäft“.

Und zu jener Arbeit „die man in den Zeiten verrichtet, wo niemand hinschaut“. Ebenso wie das Verletzten-Management: Mit Fischer, Krys, Gregoire und Kromp gilt es da aktuell vier Stammkräfte zu betreuen: „Keinem droht das Season-Out.“ Wohingegen die Tage der veralteten Eisanlage vielleicht doch bald gezählt sein dürften. Das Gesprächsklima mit der Stadt wird als äußerst positiv beschrieben.

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