01.10.2022 18:29 |

Regionalliga Salzburg

Landesmeister schlitterte in ein Debakel

Eindeutig gestaltete Austria Salzburg die Aufgabe gegen St. Johann in der Regionalliga Salzburg. Währendessen nimmt die Krise des FC Pinzgau Fahrt auf.

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In der Saison 2021/22 bestimmten der TSV St. Johann und Austria Salzburg die Regionalliga. Die direkten Duelle entschied aber doch meist Violett für sich. Dieser Trend setzt sich auch in der heurigen Spielzeit fort. Glatt mit 5:0 schlugen Marco Hödl und Co. am Samstagnachmittag den amtierenden Landesmeister aus dem Pongau. Als Torschützen erfolgreich waren Manuel Krainz (4.), Marinko Sorda (61., 78.), Marco Hödl (82.) und Din Nail Rahmanovic (88.).

Austrias Konkurrent um die Tabellenspitze, der SK Bischofshofen, konnte sich gegen den USK Anif 3:1 durchsetzen. Bohdan Kuksenko (10., 60.) und Nazar Verbnyy (87.) trafen fürs Heimteam, Roberto Golser glich zwischenzeitlich aus (44.). Damit bleibt das Team von Andi Fötschl der Leader.

Zwölf Spiele - 19 Punkte
Währenddessen überraschte der SV Grödig mit einem Punkt zu Hause gegen den SV Wals-Grünau - 1:1. So trennte sich auch Hallein am eigenen Platz von Kuchl. Ohne Punkte trat der FC Pinzgau die Heimreise aus Golling an. Der Aufsteiger drehte die Partie dank Doppelpack von Knipser Lukas Brückler (81., 83.). Für die Saalfeldener hatte Semir Gvozdjar früh getroffen (18.). Damit nimmt die Krise des ambitionierten Vereins Fahrt auf. Immerhin sind Alex Schriebl und seine Mannen nur Fünfte, haben nach zwölf Spielen nur magere 19 Punkte am Konter. Unter der Woche gab es noch dazu die peinliche 1:4-Pleite im Cup gegen Oberalm. 

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