„Wer es mit Rentnern verscherzt, hat keine Chance“
Die Vorgänge rund um die Wien-Energie, die derzeit bekannten Kandidaten zur Bundespräsidentschaftswahl und die aktuellen Pensionsverhandlungen - das sind die brennenden Themen der heimischen Innenpolitik. So lässt die ÖVP in Zusammenhang mit der „Causa Wien Energie“ dieser Tage keine Gelegenheit aus, der SPÖ auszurichten, dass sie es „einfach nicht kann“, so Krone-Innenpolitik-Redakteur Erich Vogl in „Nachgefragt“ mit Gerhard Koller: „Die Erzählung der SPÖ, sie hätte es während der Pandemie besser gemacht als die Bundesregierung, bekommt jetzt schwere Kratzer“. Es müsse sich allerdings erst zeigen, was letztlich „hängen bleibt“, dazu gäbe es ja jetzt auch die angeordneten Sonderprüfungen.
In Sachen Bundespräsidentschaftswahl ist derzeit noch nicht abschätzbar, ob die bisher bekannten sechs am Stimmzettel aufscheinenden Mitbewerber Amtsinhaber Alexander Van der Bellen insgesamt so viele Stimmen kosten, dass er im ersten Wahlgang nicht über 50 Prozent kommt - und damit gegen den ersten der „Verfolgergruppe“ in die Stichwahl muss. „Ich glaube derzeit nicht, dass es zu einer Stichwahl kommt“, so Vogls Einschätzung.
Beim Thema Pensionen wäre mit der errechneten Inflationsrate von 5,8 Prozent eigentlich bereits alles erledigt - genau um diesen Wert müssten die Pensionen laut Gesetz per 1. Jänner erhöht werden. Vogl: „Ich glaube nicht, dass es bei diesem Prozentsatz bleibt, sondern dass er noch deutlich erhöht wird. 5,8 Prozent ist zu wenig. Und wer es sich mit den Pensionisten verscherzt, dem wünsche ich viel Spaß bei der nächsten Wahl“.
Viele weitere brisante Details zur heimischen Innenpolitik sehen Sie im Video oben.
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