Ja, das Messehennele wird auch heuer in Dornbirn wieder auf den Grillstäben rotieren. Auch die obligatorische Modeschau wird wieder über die Bühne gehen.
Die Sonderausstellung auf der 74. Dornbirner Herbstmesse allerdings widmet sich heuer einem eher düsteren Thema, dem Blackout, also einem Szenario, in dem der Strom ausfällt. Zu diesem Zweck wurden von den Messeverantwortlichen Vorarlbergs Blaulichtorganisationen eingeladen.
Aufklärung für den Notfall
Das Bundesheer sowie Polizei, Feuerwehr, Kriseninterventionsteam als auch Rotes Kreuz und die Wasserrettung werden vor Ort Einblicke in ihre Arbeit geben. Das Bundesheer lädt zweimal täglich zur „Roadshow“. Besucher und Besucherinnen werden aufgeklärt, wie man sich auf ein Blackout vorbereiten sollte und was im Falle des Falles zu tun ist. Auch die illwerke vkw sind auf der Herbstmesse vertreten.
Heuer kaum mehr Beschränkungen
Ein weiteres Highlight, das die Besucher anlocken soll: In Halle 3 werden rund 90 Sportler unterschiedlichste Sportarten präsentieren. Für Autogramm-Jäger interessant: Auch Radrennfahrer Matthias Brändle ist mit von der Partie. Zwar hat die Messe heuer erstmals seit Pandemieausbruch mit keinerlei Beschränkungen zu kämpfen, doch sind heuer nur 320 Aussteller am Start. Im Jahr 2019 waren es noch 500.
Es ist heuer die erste Messe seit drei Jahren fast ohne Einschränkungen, nur die Halle II bleibt noch bis Jahresende mit dem Test- und Impfzentrum belegt.
Sabine Tichy-Treimel
Messe-Chefin Sabine Tichy-Treimel hofft naturgemäß, dass sich die Messe heuer wieder erholt und Vorkrisen-Niveau erreicht.
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