Der FC Bayern angelt nach Verteidiger Matthijs de Ligt und will für den Niederländer offenbar einiges investieren. Der „Bild“-Zeitung zufolge soll der Münchner Sportvorstand Hasan Salihamidzic am Mittwoch „für erste Geheimverhandlungen“ mit Juventus Turin nach Italien geflogen sein. Für De Ligt würden die Deutschen laut Medienberichten bis zu 75 Millionen Euro zuzüglich Bonus auf den Tisch legen.
Auch Chelsea soll Interesse am 22-Jährigen zeigen. Juve verlangt angeblich 100 Millionen Euro für den Innenverteidiger. De Ligt war 2019 von Ajax Amsterdam nach Turin übersiedelt, 85,5 Mio. war er damals den Italienern wert.
Einkaufstour
Die Bayern sind ungeachtet der noch nicht geklärten Zukunft von Torjäger Robert Lewandowski auf Einkaufstour. Bisher hat Deutschlands Serienmeister Offensivmann Sadio Mane, den Mittelfeldspieler Ryan Gravenberch sowie den Außenverteidiger Noussair Mazraoui verpflichtet. Der von Liverpool geholte Mane ist dem Klub samt Bonuszahlungen 41 Mio. Euro wert.
Für Gravenberch von Ajax Amsterdam war eine Ablöse von 18,5 Millionen Euro fällig, die sich durch Bonuszahlungen noch um bis zu 5,5 Millionen Euro erhöhen kann. Mazraoui (zuvor Ajax) war ablösefrei.
Tedesco will Laimer-Entscheidung
Auch Leipzigs Konrad Laimer wollen die Bayern wohl holen, die Kosten könnten sich um die 25 Millionen Euro belaufen. Der 25-jährige Salzburger steht bei RB noch ein Jahr unter Vertrag. Leipzig-Trainer Domenico Tedesco drängt angeblich auf eine rasche Entscheidung im Poker. Nach Informationen des „kicker“ lag bis Mittwoch in Leipzig noch kein Angebot vor.








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