„Ich hab’ immer gewusst, dass es ihm gut geht. Er kann sich einfach durchboxen„: Groß war die Freude bei Tanja Palfi, als sie nach über einem Jahr ihren vermissten Kater “Simba„ endlich wieder in die Arme schließen konnte. In Traun im Bereich der Au konnte der fünfjährige Kater von zu Hause “ausreißen". Doch die kleine Familie hat die Hoffnung nie aufgegeben und traute zu Pfingsten ihren eigenen Augen kaum.
„Ich habe zufällig auf Facebook Bilder gesehen. Eine Frau schrieb dazu: ,Vermisst jemand diese Katze? Sie streunt in 4030 Schottweg, Vogelfängerweg, Flötzerweg angeblich schon seit einigen Wochen. Sie weint vor der Tür, kommt mehrmals am Tag und bleibt. Möchte gestreichelt werden. Sie ist auch voller Flöhe und Zecken. Sieht jedoch nicht abgemagert aus.‘ Ich wusste sofort, dass es ,Simba‘ ist“, so Palfi.
Seit Samstag ist die Samtpfote nun endlich wieder bei ihrer Familie. „Er war gleich zugänglich und hat auf seinen Namen reagiert. Ihm geht es gut. Er ist noch genau so dick wie davor“, lächelt die glückliche Besitzerin. Offen bleibt, wo sich „Simba“ ein Jahr lang herumgetrieben hat: „Er wurde in der Gegend öfter gesehen, ins Haus hat ihn aber niemand gelassen.“
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