Sebastian Perlinger aus Wallern und Florian Spitzbart aus Klosterneuburg sind es, die derzeit ihr freiwilliges Umweltjahr im Nationalpark Neusiedler See – Seewinkel verbringen. Die beiden Burschen sind Anfang 20. Perlinger ist durch seinen Sommerjob im Vorjahr zu dieser Chance gekommen. „Ich habe im Sommer im Informationszentrum gearbeitet und dadurch von der Möglichkeit erfahren, ein freiwilliges Umweltjahr hier machen zu können“, erzählt er.
Nachdem ihm die Arbeit im Nationalpark gefallen hat, hat er sich spontan beworben und die Stelle auch bekommen. Dass das Umweltjahr auch als Zivildienst- oder Bundesheerersatz angerechnet werden kann, ist ein angenehmer Nebeneffekt. Hauptsächlich wird er im Informationszentrum eingesetzt, wo er erster Ansprechpartner für Gäste ist.
Aber auch in alle anderen Bereiche gibt es für die beiden Freiwilligen die Chance hineinzuschnuppern. „Die Aufgaben eines Nationalparks sind vielfältig, die Tätigkeiten oft komplex – da ist Hilfe immer willkommen“, freuen sich auch die fixen Mitarbeiter des Nationalparks über die Unterstützung. Das Hauptaugenmerk beim „Freiwilligen Umweltjahr“ liegt im Bildungsbereich. Aber auch die Ranger draußen im Gebiet werden unterstützt. Die beiden sind bei geführten Touren dabei, lernen die Arbeit mit Schulen kennen und erhalten Einblicke in die im Hintergrund ablaufenden Prozesse. Eine Aufgabe für Sebastian und Florian: Sie werden in den kommenden Wochen die Mitarbeiter des Nationalparks vor den Vorhang bitten. In kurzen Interviews und mit ein paar Fotos werden sie jeden einzelnen via Social Media vorstellen. Infos zum „Freiwilligen Umweltjahr“ gibt es auf jugendumwelt.at









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