27.12.2021 15:12 |

Respekt vor „Bestie“

Kriechmayr staunt: „Da ist nichts besinnlich!“

Die besten Abfahrer der Welt haben großen Respekt vor der „Bestie“. „Da runter ist nichts besinnlich“, sagt ÖSV-Ass Vincent Kriechmayr nach dem zweiten Training auf der berüchtigten „Stelvio“-Piste in Bormio.

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Kriechmayr (45./+4,67 Sek.) „weiß schon zwei Passagen, die ich vernudelt habe. Da runter fehlerfrei fahren ist nicht so einfach.“

Er ist froh, dass die Stelvio, wenn auch nach kurzer Weihnachtspause, auf dem Programm steht. „Das Weihnachtsfest war sehr besinnlich, da runter ist nichts besinnlich.“ Deswegen ist das Kräfteschonen im Training noch offensichtlicher als sonst. 

Einschätzung von Feuz
Einer der Mitfavoriten ist sicher auch der Schweizer Beat Feuz, der sich mit den Rängen 22 und 12 an das Renntempo herangepirscht hat. „Die Trainings hier in Bormio sind immer mit Vorsicht zu genießen, weil Energie muss gespart werden. Heute hat jeder das Training von gestern in den Knochen gespürt“, sagte Feuz. Wie der Schweizer die Stelvio einschätzt? „Von den Klassikern ist es die strengste Strecke rein körperlich gedacht. Es ist vielleicht nicht die schwierigste wie Kitzbühel von der Steilheit, aber einfach, was es körperlich abverlangt, hier runter schnell zu sein, ist ein Wahnsinn.“

krone Sport
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