Obduktion bestätigt

Toter bei WEGA-Einsatz starb von eigener Hand

Wien
03.02.2011 15:51
Nach einem tödlichen Schusswechsel zwischen der Polizei und einem Serben in Simmering am 17. Dezember 2010 liegt nun das Gutachten des Schusssachverständigen vor. Demzufolge führte der Kopfschuss, den sich der 33-Jährige selbst versetzt hatte, zum Tod. Das berichtete Thomas Vescey, Sprecher der Staatsanwaltschaft Wien, am Donnerstag.

Zwei weitere Einschüsse stammten aus den Dienstwaffen von WEGA-Beamten. Diese waren laut dem Sprecher allerdings nicht tödlich.

Weitere Details rund um die Schießerei siehe Infobox!

Die Polizei war damals alarmiert worden, nachdem der Serbe in einem Supermarkt mit Selbstmord gedroht und sich eine Pistole an den Kopf gehalten hatte. Der 33-Jährige wurde dann in der Wohnung eines Bekannten aufgespürt, wo er seine Waffe gegen die Unformierten richtete.

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