Tirol-Coach klagt:

„Rapid-Busfahrer verdient mehr als unsere Spieler“

So groß die Hoffnung nach den zuletzt starken Auftritten auch gewesen sein mag, gegen den SK Rapid hat es für die WSG Tirol eine ordentliche Abreibung gesetzt! Mit 0:4 gingen die Wattener letztlich in Wien-Hütteldorf unter - Gäste-Coach Thomas Silberberger sah einen Mitgrund dafür auch in den begrenzten finanziellen Möglichkeiten seines Klubs …

„So auseinanderzubrechen, da müssen wir schon noch einmal darüber reden. Wir haben einen dünnen Kader, nicht den einer Top-6-Mannschaft. Bei Rapid verdient der Busfahrer mehr als unsere Kader-Spieler“, so der launig-sarkastische Kommentar von Silberberger.

„Das Ergebnis ist desaströs für uns, extrem hoch - vielleicht eine Spur zu hoch. Aber nach dem 0:2 sind alle Dämme gebrochen, das darf so nicht passieren. Wir waren nicht so fokussiert wie am Mittwoch gegen Salzburg, deshalb hat Rapid verdient gewonnen.“

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Montag, 27. September 2021
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