Der Tiroler Bezirk Schwaz ist von der südafrikanischen Variante des Coronavirus besonders betroffen. Der Bezirk wird deshalb zur internationalen Forschungsregion für Pfizer. Der Pharmakonzern stellt zusätzlich 100.000 Impfdosen zur Verfügung. Jeder über 16 in Schwaz konnte sich vormerken, ab Donnerstag, dem 11. März, wird geimpft. Die ersten 50.000 Dosen sollen in fünf Tagen verimpft werden. Warum sich nahezu alle Menschen in Schwaz vorgemerkt haben, wie die logistische Herausforderung gelingen soll und wie Schwaz zum europaweiten Vorbild werden soll, das hat Damita Pressl bei „Nachgefragt“ mit Hans Lintner (ÖVP), Bürgermeister der Bezirkshauptstadt Schwaz, besprochen.
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