08.03.2021 13:49 |

Top gestylt bei Oprah

Meghan hat beim Look nichts dem Zufall überlassen

Es sind schockierende Aussagen, die Herzogin Meghan in der Nacht auf Montag in dem mit Spannung erwarteten Interview mit Oprah Winfrey getätigt hat. Neben Rassismus-Vorwürfen gegen die Royal Family, sprach die 39-Jährige auch darüber, dass sie von Selbstmordgedanken geplagt gewesen sei. Und die Ex-Schauspielerin weiß, sich zu inszenieren. Denn vor allem bei ihrem Outfit hat sie nichts dem Zufall überlassen.  

Top gestylt traf Herzogin Meghan Oprah Winfrey schon vor einiger Zeit zum Interview. Das schwarze Seidendress von Giorgio Armani mit weißen Blumenprints, das rund 3500 Euro kostet, passte dabei perfekt zum ernsten Thema des Gesprächs. Aber vor allem tut das Kleid eines: Es brachte den mittlerweile recht stattlichen Babybauch der 39-Jährigen super zur Geltung - nicht zuletzt dank eines Taillengürtels. Zudem bot der fließend fallende Rockteil, der aus dreifachem Seidengeorgette bestand, genügend Freiraum beim langen Gespräch mit der US-Talkerin.

Blütenstickerei mit starker Botschaft
Und selbst mit der aufgestickten Lotusblume auf der Schulter wollte Meghan wohl eine Botschaft senden. Es sei eine Blume, „die Meghan viel bedeutet: Sie steht für spirituelle Erleuchtung und Stärke“, so Royal-Autor Omid Scobie, „eine Blume, die abends in den Matsch sinkt und morgens sauber und frisch wieder rauskommt. Eine Blume, die unglaubliche Widerstandskraft hat."

Zu dem Designer-Dress setzte Meghan auf schlichte Wildleder-Pumps von Aquazzura. Das italienische Schuhlabel zählt zu Meghans Favoriten, immer wieder setzte die Herzogin in der Vergangenheit auf High Heels aus deren Kollektion, scheint sich in diesen am wohlsten zu fühlen. 

Schmuckstück von Diana
Während Harry im Gespräch mit Winfrey über seine verstorbene Mutter sprach, zollte Meghan ihrer Schwiegermutter mit einem ganz besonderen Schmuckstück Tribut. An ihrem Handgelenk funktelte ein Diamanten-Tennis-Armand von Cartier, das einst Prinzessin Diana gehörte. 

Und wohl auch bei ihrem Augen-Make-up orientierte sich die Herzogin an Lady Di. Denn ebenso wie Diana, die mit dunkel betonten Augen bei ihrem Interview mit Martin Bashir im Jahr 1995 ihrem Blick mehr Intensität geben wollte, setzte auch Meghan auf einen dramatischen Look auf den Lidern und lenkte damit den Blick der Zuschauer auf die Traurigkeit in ihren Augen. 

Selbst Meghans Frisur beim Talk mit Oprah Winfrey sprach Bände. Während die Herzogin sich zuletzt gerne lässig mit leicht gewellten und offenen Haaren zeigte, wählte sie für diesen Anlass einen tiefen Knoten im Nacken. Nur zwei locker fallende Strähnen umspielten Meghans Gesicht. Das deutliche Zeichen: Das, was ich sage, hat einen ernsten Hintergrund!

Daniela Altenweisl
Daniela Altenweisl
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