Fußball

Nachspiel zu Rapid-Hit

Schimmel beim LASK: Jetzt wird Bundesliga aktiv!

Dem SK Rapid unterlegen, in der Tabelle an Boden verloren und dann auch noch Schimmel-Alarm im Kabinentrakt des Heimstadions: Der LASK durchlebt aktuell keine schöne Zeit! Und es könnte noch schlimmer kommen! Denn nach dem öffentlichkeitswirksamen Hinweis von Rapid-Spieler Thorsten Schick am Sonntagabend wird sich Senat 3 der Bundesliga umgehend mit den Zuständen in der Paschinger "Raiffeisen Arena" befassen ...

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Bekanntlich ist der LASK seit wenigen Wochen nicht mehr im Linzer Stadion daheim, sondern in Pasching - was dem Abriss der legendären Gugl geschuldet ist, an deren Stelle frühestens im Sommer 2022 ein nigelnagelneues Stadion errichtet werden soll. 20.234 Sitzplätze wird es dann auf nationaler Ebene in der „Raiffeisen Arena“ geben, 18.011 Fans wird bei internationalen Spielen Einlass gewährt werden. „Eine zeitgemäße Infrastruktur“, wie LASK-Boss Siegmund Gruber bei der Präsentation der Pläne einst meinte ...

Bei all den Plänen für die schöne Zukunft wurde allerdings, wie es scheint, von den Verantwortlichen die LASK-„Ersatzheimat“ in Pasching ein wenig vernachlässigt. Nasse Wände und Schimmelbefall kommen zweifellos auch in den feinsten Gemäuern an den besten Adressen vor, keine Frage: Wie man mit den potenziell gesundheitsgefährdenden Schimmel-Sporen bzw. der Wand, in der sie stecken, umgeht, ist die nächste. Jedenfalls eine Frage, mit der sich der LASK als Stadion-Pächter, die Gemeinde Pasching als Stadion-Besitzerin und nun auch die Bundesliga befassen werden ...

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