Den Wunsch vom eigenen Hund wollte sich eine Familie erfüllen und rettete eine semmelbraune Hündin aus einem Schelter im Osten. Doch schon nach kurzer Zeit entpuppte sich der Vierbeiner als zu groß. Völlig abgemagert landete das Tier auf einem Pflegeplatz, wo es aufgepäppelt wurde. Viel zu spät erkannten die Tierfreunde, dass die Hündin ein süßes Geheimnis hatte.
Der Tierarzt rechnete mit vier bis fünf Jungen. Doch es waren letztlich elf Welpen. „Das war auch für die Leute auf dem Pflegeplatz zu viel. So landeten Mama und Babys bei mir“, berichtet Eleonore Schandl. Die sanftmütige Hündin und ihre erst zehn Tage alten Welpen werden nun in der Tierpension bestens betreut. In rund neun Wochen wird es dann so weit sein, dass sie auf gute Plätze vergeben werden können.
Kein leichtes Unterfangen. Schließlich will die Tierfreundin sicher sein, dass ihre Schützlinge für immer bleiben dürfen und nicht wieder in einem Tierheim landen.
Sabine Oberhauser, Kronen Zeitung








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