Hitzfeld sagt Meinung

Causa Alaba eskaliert! Jetzt wird es schmutzig

Die Schlammschlacht eskaliert! Die Bayern sollen den ÖFB-Star vorab über die Rücknahme des Angebots informiert haben. Wiener soll laut „kicker“ 20 Millionen Euro im Jahr fordern. Trainer-Legende Ottmar Hitzfeld „verteidigt“ seinen Ex-Klub.

Wegen eines Spielers muss Bayern nicht seine Seele verkaufen. Es ist vorbildlich, dass sie ihre Philosophie - die sie Sport und Ökonomie verbinden lässt - fortsetzen.„ So meldete sich jetzt auch Ottmar Hitzfeld, die Münchner Trainerlegende, zu Wort. “Alaba darf nicht zu jedem Preis gehalten werden."

Fronten verhärtet
Die Fronten sind aber ohnehin verhärtet, jetzt wird die Causa sogar richtig schmutzig. Denn der Wiener hatte vor dem 2:6 der Salzburger gegen die Bayern behauptet, dass er von der Rücknahme des Vertrags-Angebots „erst aus den Nachrichten erfahren“ hat. Was – laut dem Sportmagazin „kicker“ – nicht stimmt. Bereits nach dem Training am Sonntag, also vor der TV-Ausstrahlung, soll Sportvorstand Hasan Salihamidzic (unten im Bild) Alaba informiert haben. Weshalb Bayerns Bosse dann bei Alabas PK „ihren Ohren nicht trauten“.

Und auch das Tauschgeschäft mit Leroy Sané und ManCity, für Alaba „ein Schlag ins Gesicht“, soll nicht von den Bayern, sondern von Alaba-Berater Pini Zahavi forciert worden sein.

Und warum die Bayern-Bosse – laut „kicker“ – nicht wie von Alaba erhofft die Gehaltszahlen dementierten? Weil der ÖFB-Star nicht 17 Millionen Euro (wie bisher kolportiert), sondern angeblich 20 Millionen Euro im Jahr fordern soll.

Jetzt wird es schmutzig!

Kronen Zeitung

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Dienstag, 01. Dezember 2020
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