10.09.2020 07:16 |

Ex-Weltmeister warnt:

„Dieser Ferrari ist unfahrbar und gefährlich“

Der Sonntag sollte in Mugello ein stolzer Feiertag für Ferrari werden: Die „Scuderia“ bestreitet ihren 1000. Grand Prix in der Formel 1! Doch nach dem neuerlichen Debakel in Monza sind die Aussichten auf das zweite Heimrennen in Italien düster. „Die Erwartungen sind sehr niedrig“, sagt Sebastian Vettel, dessen Wechsel zu Racing Point konkreter werden dürfte, zumal Sergio Perez den Abschied mit Saisonende verkündete.

Zurück zur Gegenwart: Bei Vettel explodierten in Monza die Bremsen, Teamkollege Charles Leclerc krachte mit der unberechenbaren „roten Furie“ in die Reifenstapel. Erstmals seit 1995 sah kein Ferrari das Monza-Ziel! Kein Wunder, dass die Ferrari-Boliden nicht nur als zu langsam, sondern sogar als Sicherheitsrisiko für alle Beteiligten gesehen werden.

„Dieser Ferrari ist unfahrbar und gefährlich“, fand Ex-Weltmeister Nico Rosberg klare Worte. Dabei sollte Mugello, wo erstmals in der Geschichte ein F1-Rennen steigt, Ferrari liegen. Hier hat man Hunderttausende Testkilometer abgespult. Erstmals seit Corona wird es am Wochenende wieder Fans an der Strecke geben: je 2800 pro Tag.

Alexander Hofstetter, Kronen Zeitung

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