Messerangriff

Schwerverletzter nach Streit unter Erntehelfern

Burgenland
20.05.2020 15:11
Porträt von krone.at
Von krone.at

Blutig hat ein Streit unter Erntehelfern im burgenländischen Andau (Bezirk Neusiedl am See) geendet. Nach einer verbalen Auseinandersetzung sollen ein 19-Jähriger und ein 22-Jähriger am Dienstag jeweils zum Messer gegriffen und auf einen 19-jährigen Arbeitskollegen eingestochen haben. Der Mann wurde im Bereich der Niere verletzt. Die Täter befinden sich auf der Flucht.

Der Grund für die Auseinandersetzung der drei Männer ist bislang unklar. Fest steht, dass sie am Dienstagnachmittag gegen 13.45 Uhr aneinandergerieten. Nach dem Angriff auf den 19-Jährigen stiegen die beiden Verdächtigen in einen Wagen und fuhren davon.

Vier Zentimeter tiefe Stichwunde
Nach der Erstversorgung des Schwerverletzten durch die Gemeindeärztin wurde das Opfer von der Rettung in die Unfallambulanz Frauenkirchen gebracht. Die Ärzte stellten eine etwa vier Zentimeter tiefe Stichwunde im Bereich der Niere und eine Schnittverletzung am rechten Ohr fest. Die Fahndung nach den Tätern verlief erfolglos, Ermittlungen wegen schwerer Körperverletzung laufen.

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