Symptoma ist gefragt

Lob von EU-Kommission für Innovation vom Attersee

„Ich kann Ihnen helfen zu verstehen, was die Ursache für Ihre Symptome sein könnte“, werden Besucher der Internetseite www.symptoma.at empfangen. Der digitale Gesundheitsassistent mit Wurzeln am Attersee ist nun auch in der Coronakrise in den Blickpunkt gerückt.

Seit dem Einstieg des OÖ-HightechFonds vor mittlerweile fünf Jahren verlegte das von Jama Nateqi und Thomas Lutz gegründete Unternehmen den Hauptsitz nach Oberösterreich, wo derzeit 16 Beschäftigte ihren Arbeitsplatz haben. Weitere Standorte gibt’s noch in Wien und Salzburg.

Als Google der Medizin gehandelt
Symptoma will die Zahl der Fehldiagnosen verringern, entwickelte daher eine intelligente Datenbank für Ärzte und Patienten. Das Diagnose-Tool wird als Google der Medizin gehandelt. In den letzten Wochen gab’s für die Hausruckviertler einen Ritterschlag: Die EU-Kommission listete Symptoma offiziell als Lösung im Kampf gegen COVID-19. Die Chatbot-Lösung hat eine enorm hohe Trefferquote bei der Einschätzung, ob jemand am Coronavirus erkrankt ist oder nicht.

Barbara Kneidinger
Barbara Kneidinger
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Montag, 01. Juni 2020
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