19.04.2020 06:00 |

Auf Jobsuche

Holprige Aussichten für die (Suss)Ex-Royals

Die Probleme scheinen kein Ende nehmen zu wollen. Nach dem holprigen Start ihrer neuen Stiftung, inklusive Hackerangriff, sind Harry und Meghan in ihrer neuen Heimat immer noch auf der Suche nach passenden Jobs nach der royalen Karriere.

Auch ehemalige Royals hadern zu Corona-Zeiten mit Jobproblemen. Natürlich trifft es sie nicht ganz so schlimm wie viele andere rund um den Globus, aber auch sie müssen sich lieber früher als später Gedanken darüber machen, wie sie denn in Zukunft ihre Geldbörse und den Sparstrumpf füllen wollen.

Es regnet Absagen für die Sussexes
Die Ankündigung ihrer neuen gemeinnützigen Organisation namens Archewell Anfang voriger Woche stand schon mal unter keinem guten Stern. Das Paar hatte sich offensichtlich die Domain im Internet noch nicht gesichert, und Spaßvögel machten sich einen Jux daraus, eine gefakte Internetseite zu kreieren, die allerdings nichts mit dem Sozialprojekt zu tun hatte.

Im Augenblick sieht die geldbringende Auftragslage der beiden Ex-Royals also etwas düster aus. Corona-bedingt bleibt kaum ein Job übrig. Keine lukrativen Vorträge können gehalten oder Auftritte in TV-Shows absolviert werden. Es regnet Absagen.

Wenn man Gerüchten glaubt, wird es dagegen aber bald einen Gastauftritt von Harry und Meghan im gelben Universum der „Simpsons“ geben. Und die Macher der Erfolgsserie wären höchst erfreut, wenn die zwei Protagonisten den Cartoon-Figuren ihre Stimmen persönlich leihen würden. Da davon auszugehen ist, dass das - wenn überhaupt - eine einmalige Sache ist, ist damit wohl auch nicht das große Geld zu machen.

Ganz anders sehe es damit aus, in Zukunft diverse Dokumentationen ihrer Herzensprojekte wie zum Beispiel Klimawandel oder psychische Gesundheit zu produzieren und selbst zu vertonen. Harry soll gemeinsam mit der legendären US-Talkqueen Oprah Winfrey bereits an einer solchen arbeiten.

Papa wird‘s schon richten
Ganz nach dem Motto Papa wird’s schon richten gibt es vorerst wohl weiterhin Unterstützung aus England von Prinz Charles, doch wie lange und vor allem in welchem Ausmaß, weiß man nicht. Denn irgendwann wird es auch unter Royals Zeit, für sich selber zu sorgen.

Und auch ein anderer älterer Herr hat schon abgewinkt und möchte keinesfalls die Kosten für Harrys und Meghans Sicherheit übernehmen. US-Präsident Donald Trump hat bereits medienwirksam getweetet, dass er sehr wohl ein Fan der Queen sei, aber die Rechnung für Securitypersonal oder Ähnliches hätten die Ex-Royals doch bitte selber zu bezahlen, jetzt wo sie ihr Lager - zumindest für die nächste Zeit - im kalifornischen Malibu aufgeschlagen haben.

Einen passenden gut bezahlten Job zu finden ist eben auch für einen Ex-Royal nicht einfach.

Elisabeth Salvador, Kronen Zeitung

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