Bezirk Freistadt:

Verpöntes Autostoppen als neue, sanfte Mobilität

„Wir nehmen Klimaschutz und Nachhaltigkeit ernst“, sagt Conny Wernitznig, Managerin der Region Mühlviertler Kernland. In den nächsten Monaten ist im Bezirk Freistadt ein Probebetrieb von E-Transport-Fahrrädern geplant, auch will man Autostoppen attraktiv machen.

Regionalentwicklung und Klimaschutz rücken im Mühlviertler Kernland näher zusammen. Unter dem Motto „Alltagsradfahren“ will man in der Leader–Region in den nächsten Monaten Initiativen rund um schadstofffreie Mobilität anstoßen.

Lokale Transportwege per Rad
In 10 Gemeinden werden „Mitfahrbankerl“ aufgestellt: „Das verpönte Autostoppen soll wieder attraktiv werden“, so Wernitznig. Man will von Autos wegkommen, in denen nur eine Person sitzt. Weiters: Leihbare E-Transport-Fahrräder sollen an E-Mobi-Points angeboten werden.

Elisabeth Rathenböck, Kronen Zeitung

 krone.at
krone.at
Kommentare

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Donnerstag, 05. August 2021
Wetter Symbol