22.01.2020 15:00 |

Große Pläne

Experte: „Meghan will als Präsidentin kandidieren“

Ein US-Experte ist sich sicher, dass Meghan Markle und ihr Ehemann Prinz Harry große Pläne haben und als Präsidentin und First Husband ins amerikanische Weiße Haus einziehen wollen. Der PR-Guru räumt ihnen sogar beste Chancen ein, dass dies gelingen wird. Denn: „Es sind schon eigenartigere Dinge passiert“ - und die beiden haben mächtige Unterstützer. 

„Sie ist politisch motiviert, warum sollte sie das also nicht tun?“, erklärte der US-PR-Experte Mark Borkowsky im Gespräch mit Talkmaster Clive Bull. Ihn würde es nicht wundern, Herzogin Meghan in fünzehn oder zwanzig Jahren als Präsidentschaftskandidatin zu erleben. „Das ist die Ambition, die solche Leute haben“, meint er. 

„Richtig große Namen“
Die ehemalige Schauspielerin, die mit ihrer Hochzeit mit Prinz Harry weltberühmt wurde, kann dafür auf einige der mächtigsten Unterstützer der USA hoffen. Sowohl Oprah Winfrey, die Millionen erreicht, als auch die Obamas könnten Meghan Markle pushen. „Sie werden richtig große Namen“, meint Borkowsky.

Er vermutet, dass das Herzogpaar nur so lange in Kanada leben wird, bis die Ära Trump vorbei ist, und danach in die USA zieht. „Nichts kann sie mehr stoppen. Sie müssen der Krone nicht Bericht erstatten oder um Erlaubnis fragen.“

Rückzug aus dem Königshaus
Prinz Harry und Herzogin Meghan haben am 8. Jänner publik gemacht, dass sie dem Königshaus den Rücken kehren und in Nordamerika sesshaft werden wollen. Die Eltern des acht Monate alten Archie wollen künftig auf öffentliche Gelder verzichten und selbst wirtschaften.

Das auf Kosten der britischen Steuerzahler renovierte Frogmore Cottage in Windsor behält das Paar weiterhin, um einen britischen Wohnsitz zu haben, wobei die Kosten zurückerstattet werden sollen. Außerdem musste das Paar den Titel „Königliche Hoheit“ ablegen und darf damit auch keine Geschäfte machen. 

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