Schwere Vorwürfe

Mindestsicherung gegen sexuelle Dienste erteilt

Ein ehemaliger BH-Beamter wird angeklagt an zwei Frauen sexuelle Übergriffe begangen zu haben. Im Gegenzug soll er die Gewährung von Sozialhilfe, wie der Mindestsicherung, und anderen Zuschüssen erteilt haben. Aufgrund von Zweifel an der Glaubwürdigkeit einer der beiden Frauen wurde die Verhandlung auf 16. Dezember vertagt. 

Die Vorfälle mit einer der beiden Frauen bezeichnet der Ex-Beamte als einvernehmlich und hat eine Beziehung zugegeben. Seine Frau verzieh ihm den Seitensprung.

Lange Angklageliste
Dies ändert nichts daran, dass er deshalb und wegen Vorfällen mit einer anderen Frau in mehreren Punkten angeklagt wird: Geschenks- und Vorteilsannahme, gefährliche Drohung, Nötigung, falsche Beurkungdung und, aufgrund psychischer Folgeschäden einer der Frauen, schwere Körperverletzung. 

Depressive Reaktion festgestellt
Mit der Zweiten Frau bestreitet der Angeklagte jeglichen sexuellen Kontakt. Mehrere Beamte der Bezirkshauptmannschaft bestätigen, die Frau als alkoholkrank und sehr „bestimmend“ wahrgenommen zu haben. Ein Psychiater stellte eine depressive Reaktion auf die mutmaßlichen sexuellen Handlungen und die Glaubhaftigkeit der Frau fest. Über die Glaubwürdigkeit entscheidet das Gericht. 

Beweisanträge gestellt, Verhandlung vertagt
Das Gericht wollte über drei Beweisanträge des Verteidigers und einen der Vertreter der beiden Frauen abstimmen. Am 16. Dezember geht die Verhandlung weiter. 

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