Die „Krone“ hilft:

Clemens hofft auf Spenden für eine Delfin-Therapie

Es sind nur noch wenige Wochen bis Weihnachten. Leider gibt es Familien, die vor Sorgen nicht in Feierstimmung sind. Die „Krone“ versucht mit der Caritas und dank Ihnen liebe Leser, zu helfen. Bitte, öffnen Sie Ihr Herz!

Die Eltern Claudia und Stephan aus Steyr-Land hatten sich vor fünf Jahren bereits so auf die Geburt ihres Kindes gefreut. Doch dann wurde dieser Tag einer der traurigsten, dramatischsten und schwierigsten ihres Lebens.

Bei Geburt zu wenig Sauerstoff
Denn während des Geburtsvorgangs kam es zu einem unvorhersehbaren Nabelschnurvorfall. Der kleine Clemens bekam zu wenig Sauerstoff, erlitt dabei schwere neurologische Schäden. Zwei Tage später trat beim Neugeborenen noch eine Gehirnblutung auf, die weiteren gravierenden Schaden verursachte.

Eltern bemühen sich um ein besseres Leben für Clemens
Die erste Diagnose der Ärzte war niederschmetternd: Das Kind würde die rechte Körperhälfte nie bewegen können - und es würden sich weitere massive Entwicklungsstörungen einstellen. Doch damit wollten sich die Eltern nicht abfinden, versuchen seither ihren geliebten Sohn bestmöglich und rund um die Uhr zu fördern. Der Elektriker (46) und die Einzelhandelskauffrau (41) sind aufopfernd bemüht, Clemens’ Leben zu verbessern. Der Fünfjährige kann noch nicht sprechen.

Jetzt Entwicklungsstand eines Eineinhalbjährigen
Einmal wöchentlich bringt man ihn zur Logopädie, weiters bekommt er Hippotherapie (Reiten), Sehfrühförderung, Craniosacral- und Physiotherapie. „Zweimal jährlich fährt er auch zur Kinder-Reha nach Bad Radkersburg“, sagt Claudia. Der kleine Bub mit dem sonnigen Gemüt macht sichtbar Fortschritte, auch wenn das enormen Geduldsaufwand bedeutet. „Clemens braucht etwa 500 Wiederholungen, bis er sich etwas merkt“, erklärt die Mutter. Dank regelmäßiger Therapien konnte seine spastische Muskellähmung bereits gemildert werden. „Er ist jetzt auf dem Entwicklungsstand eines Eineinhalbjährigen“, so Claudia.

Delfin-Therapie würde helfen
Am besten für Clemens wäre jedoch eine Delfin-Therapie, die sich die Eltern aufgrund der vielen sonstigen kostspieligen Aufwendungen für ihren Liebling leider nicht leisten können. „Allein die Therapie kostet 3000 Euro, dazu kommt noch der Flug und das Hotel, das schaffen wir allein nicht“, bedauert der Vater.

„Krone“-Spendenkonto
Liebe Leser, wenn Sie in dem Fall helfen wollen, spenden Sie bitte unter dem Kennwort Clemens an unser „Krone“-Sonderkonto bei der Hypo Oberösterreich: IBAN: AT28 5400 0000 0060 0007, BIC: OBLAAT2L. Die Spender werden veröffentlicht - sollten Sie anonym bleiben wollen, bitten wir Sie, das im Feld „Verwendungszweck“ anzuführen. Vielen Dank für Ihre Hilfe!

Jürgen Pachner, Kronen Zeitung

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