Salzkammergut 2024

Entspannte Atmosphäre beim Besuch der EU-Juroren

Nach Dornbirn am Mittwoch, besuchte die EU-Jury gestern Freitag  Bad Ischl, Bad Goisern und Hallstatt. Rund acht Stunden dauerte die informative Rundreise. Die Entscheidung, ob die Region Salzkammergut im Jahr 2024 Kulturhauptstadt Europas sein wird, fällt aber erst am Dienstag.

Am Vormittag wurden die Juroren von den Bürgermeistern der beteiligten Gemeinden - rund 12 in OÖ, 4 in der Steiermark - in Empfang genommen, sie hielten Ortstafeln in der Hand, zeigten Konsens und gaben Einblick in Vorhaben.


Persönliche Stimmung
Dann folgte eine Rundreise von Ischl nach Hallstatt und Bad Goisern per Bus, Zug, Schiff, Seilbahn und Kutsche. „Es geht um Traditionelles, darum, wie sich die Region anfühlt“, sagt Eva Mair vom Salzkammergut-Büro, das den Bewerbungsprozess steuert. Auch moderne Projekte wurden vorgestellt. Mittagessen gab es im Rudolfsturm in Hallstatt. Der Nachmittag endete im Lehár-Theater in Ischl. Mair bilanziert den Besuch der Jury am Freitag für die „Krone“: „Es lief äußerst gut, es herrschte eine entspannte, sogar lustige, lockere Stimmung, die Juroren führten viele persönliche Gespräche mit den Menschen in der Region.“

Finale noch einmal hart
Am Sonntag fahren 10 Vertreter der Kulturhauptstadt-Bewerbung nach Wien, um an einem noblen, traditionellen Schauplatz (Er darf nicht genannt werden!) noch einmal die Projekte zu präsentieren. Härtestes Nuss: „Eine 75-minütige Frage- und Antwortrunde“, so Mair.

Elisabeth Rathenböck, Kronen Zeitung

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