05.10.2019 14:53 |

Nach Verfolgungsjagd

Drogenschmuggler müssen Polizisten aus Meer retten

Nach einer Verfolgungsjagd vor der spanischen Küste haben Drogenschmuggler drei Polizisten aus dem Meer gerettet - sind aber trotzdem hinter Gittern gelandet.

Nach Polizeiangaben verfolgte ein Polizeiboot Freitagfrüh vor der Küste Andalusiens ein Boot, auf dem Drogenhändler vermutet wurden. Bei hohem Tempo kollidierten die beiden Boote, die Polizisten gingen über Bord.

Hubschrauber fordert Schmuggler zur Hilfeleistung auf
Ihr Boot soll indes „außer Kontrolle“ im Kreis gefahren sein und die Polizisten dabei in Gefahr gebracht haben. Ein über dem Unfallort kreisender Polizeihubschrauber forderte die mutmaßlichen Schmuggler per Megafon auf, die Polizisten aus dem Wasser zu ziehen, was sie umgehend taten.

Ihre Hilfsbereitschaft half den vier Männern allerdings nicht weiter: Sie wurden wegen Drogenschmuggels inhaftiert, nachdem die Polizisten in der Nähe des Bootes drei Tonnen Haschisch aus dem Wasser gefischt hatten.

Schmuggler nutzten Kokainpakete als Schwimmhilfe
Erst vor wenigen Tagen war es vor der Küste Kolumbiens zu einer skurillen Rettungsaktion gekommen, als drei Drogenschmuggler von der Marine aus dem Meer gefischt wurden.

Als die Helfer die Schiffbrüchigen erreichten, klammerten sich diese gerade an ihrer illegalen Fracht fest. An Land wurde festgestellt, dass es sich dabei um 1265 Kilogramm Kokain handelte.

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