24.09.2019 13:58 |

Royal in Jeansjacke

Meghan zeigt sich so bescheiden wie möglich

Herzogin Meghan möchte sich während ihrer Afrika-Reise so bodenständig, bescheiden, nahbar und unroyal wie möglich zeigen. Sie soll das Gefühl haben, dies dem Kontinent zu schulden. Die 38-Jährige wählt für ihre Auftritte an der Seite von Prinz Harry deshalb möglichst legere, nicht abgehobene Kleidung und verzichtet bewusst auf protzige Schmuckstücke.

Beim Treffen mit Jugendlichen und Surflehrern an Kapstadts Monwabisi-Beach trug sie jetzt sogar - vermutlich als erste Royal bei einem öffentlichen Termin überhaupt - eine Jeansjacke.

Uneitel und bodenständig
Zu einer schlichten schwarzen Hose kombinierte die Herzogin den Alltagslook vieler anderer Mütter, den man an royalen Damen so eigentlich nie sieht: weiße Bluse, Jeansjacke und flache, braune Schuhe. Dazu eine khaki-braune Beuteltasche, die sie sich, um die Hände frei zu haben, um den Oberkörper schlang.

Wie britische Medien berichten, handle es sich bei der weißen Bluse um ein Stück aus ihrer gemeinsam mit Freundin Misha Nonoo entworfenen Charity-Kleiderlinie Smart Set. Die Denim-Jacke stammt von Madwell.

Wenig Schmuck
Ihren berühmten Diamant-Verlobungsring, den Harry für sie entworfen hat, sowie den Eternity-Ring, den sie von ihrem Mann nach der Geburt von Archie geschenkt bekommen hat, trägt die Herzogin nicht. Es heißt, sie wolle sich in Afrika möglichst bescheiden zeigen.

Archie-Spenden für Kinder aus Townships
Die Hilfsorganisation „Waves For Change“, die Harry und Meghan besucht haben, bringt Kindern aus den nahe liegenden Townships Surfen als Therapie nahe. Sie werden unterstützt vom Lunchbox-Fund, der kostenloses Essen für Kinder aus armen Verhältnissen bereitstellt. Die Stiftung wurde aus Spenden finanziert, die zur Geburt des kleinen Archie flossen. Der viereinhalb Monate alte Sohn von Harry und Meghan wurde seit der Ankunft des Paares am Montag in der Öffentlichkeit noch nicht gesichtet.

Pamela Fidler-Stolz
Pamela Fidler-Stolz
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