Prozess in Linz

Wurde junge Mutter mit K.O.-Tropfen betäubt?

Eine junge Mutter stand in Linz vor Gericht, weil sie ihre 16 Monate alte Tochter gequält oder vernachlässigt haben soll.

Quälen einer unmündigen oder wehrlosen Person wurde der 33-Jährigen beim Prozess in Linz vorgeworfen, nachdem sie eine Nachbarin in Ansfelden im November mit ihrem bitterlich weinenden Kind (16 Monate) nächtens auf der Terrasse vorgefunden hatte. Bei einem Test wurden Cannabinoide und Alkohol im Blut festgestellt. Die Frau gab zu, dass sie am Vorabend gefeiert hatte, brachte aber auch einen Unbekannten ins Spiel, der ihr K.O.-Tropfen verabreicht haben soll. Er fehle jede Erinnerung an den Vorfall.  „Es bestand aber keine Gefahr für das Kindeswohl“, so Anwalt Andreas Mauhart, der gegen das Urteil - 960 Euro Geldstrafe und fünf Monate bedingt - berufen wird. Das Urteil ist somit nicht rechtskräftig.

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