30.08.2019 06:00 |

Kritik an Hofer

SPÖ will mit neuem Verkehrsprogramm punkten

Die SPÖ bemüht sich derzeit, ständig neue Themen aufs Tapet zu bringen. Genützt hat ihr das im Wahlkampf bisher wenig bis gar nichts. Pünktlich zum Schulbeginn im Osten Österreichs probieren es die Roten nun mit einem neuen Verkehrssicherheitsprogramm.

Nach dem Klimaschutz und sozialen Fragen wie dem Mindestlohn und einer höheren Pension für Frauen sind bei der SPÖ jetzt die Kinder dran. Zum Schulbeginn legen die Roten ein besonderes Augenmerk auf die Kleinen - immerhin sind heuer bereits 13 Kinder im Straßenverkehr gestorben.

Tempo-30-Zone vor jeder Schule gefordert
Geht es nach der SPÖ, soll es künftig vor jeder Schule eine Tempo-30-Zone sowie einen Zebrastreifen geben, die Halteverbote vor Schutzwegen sollen von fünf auf zehn Meter ausgeweitet werden.

Der ehemalige SPÖ-Verkehrsminister Jörg Leichtfried kann sich einen Seitenhieb auf seinen Nachfolger im Ministerium, FPÖ-Chef Norbert Hofer, nicht verkneifen: „Die verabsäumte österreichweite Umsetzung für Fahrverbote von Lkw ohne Abbiegeassistenten im Ortsgebiet muss in der nächsten Novelle der Straßenverkehrsordnung verankert werden.“

Doris Vettermann, Kronen Zeitung

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