09.06.2019 06:00 |

Zahlreiche Einsätze

Party-Hochburg Lignano: „Schlimmer als im Vorjahr“

„Es gibt nur ein Gas: Vollgas“ – das Motto der Tausenden jungen Österreicher, die auch heuer wieder den Italo-Badeort Lignano über das Pfingstwochenende zur Partyhochburg erklären. Und die Sicherheitskräfte auf Trab halten. Die „Krone“ mischte sich ins Getümmel.

„Schon die erste Nacht hatte es in sich – schlimmer als im Vorjahr“, so der rot-weiß-rote Polizist Heimo, der seit einigen Jahren schon mit seinem Kollegen extra aus Kärnten anreist, um die italienischen Beamten im Umgang mit den betrunkenen Österreichern zu unterstützen. „Ein Bursch fiel vom Balkon, zum Glück nur vom Hochparterre. Ein anderer musste nach einer Schlägerei mit schwerer Kopfverletzung ins Spital.“

„Das größte Problem ist Vandalismus“
90 Beamte (an die 20 in Zivil) sind in diesem Jahr während Pfingsten im Einsatz.

Lignanos Tourismus-Boss Massimo Brini im „Krone“-Interview:

Menschenmassen am Strand von Lignano:

„Wir haben diesbezüglich aufgestockt. Das größte Problem ist Vandalismus. Weswegen dieses Jahr – neben Glasflaschen und Dosen – auch der Verkauf von Wassermelonen verboten ist. Diese eignen sich nämlich nicht nur als Alkohol-Speicher, sondern auch als Wurfgeschoß“, erklärt uns Lignanos Tourismus-Boss Massimo Brini.

Klaus Loibnegger, Kronen Zeitung

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