Di, 23. April 2019
15.04.2019 10:42

Burgenländer bangen

Rittern um Nidec-Werk mit 400 Arbeitsplätzen

Verkaufen muss Kompressorenhersteller Nidec wegen kartellrechtlicher Überlegungen sein Werk in Fürstenfeld (Stmk.), in dem auch 150 Burgenländer arbeiten. Jetzt gibt es ein Tauziehen zwischen drei Interessenten, darunter auch die europäische Nummer 1 der Branche.

Ob das die Betroffenen zur Teilnahme an der EU-Wahl motiviert? Wegen der Brüsseler Kartellwächter wackelten, wie berichtet, im Nidec-Werk in Fürstenfeld 400 Arbeitsplätze, darunter 150 von Burgenländern. Die Sperre des Betriebs scheint zwar vom Tisch zu sein, denn drei Konkurrenten rittern jetzt um den Standort.

Aber ob alle Jobs erhalten bleiben, weiß niemand. Obwohl: Wie Politiker beteuern, habe der künftige Eigentümer das Werk langfristig abzusichern. Die drei Interessenten sind der Europa-Marktführer aus China, Tecumseh aus den USA und die Bavaria Industries Group, eine deutsche Beteiligungsgesellschaft. Deren Geschäftsmodell: Erwerb, Restrukturierung und Sanierung von Unternehmen.

Kronen Zeitung

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