Ministerin zu Besuch:

Verpackungstrend muss Richtung Mehrweg gehen

Wie kann man Kunststoff nachhaltig einsetzen? Das war das zentrale Thema beim Besuch von Umweltministerin Elisabeth Köstinger an der Linzer JKU. Bei dem sie sich, gemeinsam mit Professor Reinhold Lang , einer Diskussion mit Studenten stellte. Tenor: Der Weg kann in Zukunft nur in Richtung Mehrweg gehen.

„Es ist wichtig, dass wir eine Kreislaufwirtschaft haben, in der erneuerbare Energien die tragende Rolle spielen“, betonte Köstinger. Die „Fridays-for-Future“-Proteste der Schüler – die ja von so manchen Erwachsenen durchaus kritisch gesehen werden –, finden bei Lang und Köstinger nur Zustimmung: „Es ist gut, dass sich die Jugend für Umweltschutz einsetzt. Das Engagement fördert auch bei der breiten Bevölkerung das Bewusstsein, dass Nachhaltigkeit wichtig ist.“

Wobei Nachhaltigkeit nicht nur bedeutet, dass man Plastik reduzieren muss. „Wenn man ein Papier-Sackerl nur einmal nutzt, hat das auch keinen Sinn“, so Köstinger. Ihr Nachsatz: „Die Zukunft kann nur in Richtung Mehrweg gehen – sprich, dass man auch die Sackerl öfter nimmt.“

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