15.02.2019 10:48 |

Spitzer Bauch

Herzogin Meghan: Es wird ein kleiner Prinz

Seit der Bekanntgabe ihrer Schwangerschaft wird gerätselt, ob Herzogin Meghan einen kleinen Prinzen oder eine kleine Prinzessin unter dem Herzen trägt. Britische Wettbüros sind sich mittlerweile sicher, dass es ein Bub wird. Auch der Name des Kleinen steht ihnen zufolge schon fest: Er soll Arthur lauten. Wie sie darauf kommen? Angeblich war es der spitze Bauch, der die Herzogin verraten hat. 

Eine recht prominent hervorstehende Körpermitte steht nach alten Ammen-Weisheiten für einen Buben. Bei einem Mädchen gehe die werdende Mutter mehr in die Breite. Ist der Bauch eher spitz, deute das ebenfalls auf einen Buben hin. Süß auch: Ist der werdende Vater „mit schwanger“, wird also parallel zur werdenden Mutter rundlicher, so wird es ein Mäderl. Bleibt er schlank, was im Falle von Prinz Harry so ist, wird es ein Bub. Schlechte Haut: Mädchen, schöne Haut: Bub. 

Prinz Arthur
Alles zeigte Herzogin Meghan bei ihrem Auftritt im Naturhistorischen Museum in London diese Woche. Das führte dazu, dass seitdem in den britischen Wettbüros hauptsächlich auf die Geburt eines Buben gewettet wurde.

Ein Sprecher des Wettanbieters Ladbrokers erklärte: „Unsere königlichen Babyspieler scheinen sich sicher zu sein, alle Wetten fallen auf einen Buben.“ Auch ein Name steht bereits als Favorit für den britischen Prinzen fest: Arthur. Wird‘s doch ein Mädchen, so wird es den Wettern zufolge am ehesten Victoria heißen. 

Vor Wochen gab es Gerüchte, die Herzogin habe ausgeplaudert, dass es ein Mädchen sei. Britische Medien sind aber überzeugt, dass Herzogin Meghan und Prinz Harry das Geschlecht tatsächlich nicht wissen und möglicherweise bei den Ultraschalluntersuchungen bewusst nicht nachfragen oder hinsehen, um es nicht unabsichtlich zu verraten. Wie der Rest der Welt muss sich das Paar also gedulden, bis das Kleine auf der Welt ist.

Nanny gesucht
Vorbereitet soll längst alles sein. Das Kinderzimmer in Frogmore House ist Berichten zufolge geschlechtsneutral mit ungiftigen Farben gestrichen worden. Hightech-Geräte überwachen das Babyzimmer. Fehlt nur noch eine Nanny, die derzeit angeblich gesucht wird. Diese sollte, wenn möglich, eine Mischung aus Lara Croft (Selbstverteidigungskenntnisse) und Mary Poppins (pädagogische Ausbildung) sein, damit es dem Prinzlein an nichts fehlt. 

Pamela Fidler-Stolz
Pamela Fidler-Stolz

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