Ein Sturz, große Schmerzen, schwere Verletzungen - und dazu noch Sturm und Kälte. Doch eine Deutsche hatte dennoch Glück mit den Menschen um sie herum: Ihre Skitourengruppe schützte sie vor Wind und Kälte in einer Scheune, ein Arzt blieb stundenlang bei ihr und die Bergretter brachten die 68-Jährige ins Tal.
Bei der Abfahrt vom Falkert Richtung St. Oswald war Freitagvormittag eine Deutsche gestürzt und hatte sich am linken Knöchel sowie am rechten Kniegelenk verletzt. Die drei weiteren Skitourengeher ihrer Gruppe öffneten eine Scheune, in welcher die schwer verletzte 68-Jährige vor Wind und Kälte geschützt war.
Wegen des Sturmes konnte der C11-Helikopter nicht landen, setzte aber den Notarzt ab. Der versorgte die Münchenerin gemeinsam mit zufällig vorbeikommenden Radentheiner Bergrettern. Stundenlang blieb der Arzt bei der Verletzten - bis Bergretter aus Radenthein und Spittal aufgestiegen waren und die Frau mittels Akja zur Lärchenhütte brachten. Dort übernahm die Rettung die Verletzte.








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