04.01.2019 12:45 |

Horror-Crash

Raser wich Radarfalle aus: 5 Tote in Deutschland

In der Nähe der deutschen Stadt Aachen hat ein Raser einen katastrophalen Unfall ausgelöst, bei dem fünf Menschen ums Leben kamen. Zu dem tödlichen Crash war es gekommen, weil der Lenker (20), der viel zu schnell unterwegs war, nicht von einer Radaranlage geblitzt werden wollte und deshalb seinen BMW auf die Gegenspur steuerte. Dort kam es zur Kollision mit einem entgegenkommenden Auto.

Der Unfall ereignete sich bereits zwei Tage vor Weihnachten, die genaue Ursache konnte aber erst nun geklärt werden, wie die Polizei in Aachen am Freitag bekannt gab. Demnach saßen in dem entgegenkommenden Opel Astra eine Mutter (44) und ihre 16 und 17 Jahre alten Kinder.

Das Auto der Familie ging nach dem Frontalzusammenstoß in Flammen auf, die Insassen verbrannten hilflos.

Unfalllenker überlebte schwer verletzt
Im Pkw des 20-Jährigen starben eine 21-Jährige und zwei Tage später ein 22 Jahre alter Mitfahrer. Der Lenker selbst und eine Gleichaltrige überlebten den Crash auf der Würselener Straße von Stolberg in Richtung Verlautenheide schwer verletzt. An der Unfallstelle ist eine Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h vorgeschrieben. Der BMW ist laut Polizei „deutlich zu schnell“ unterwegs gewesen.

 krone.at
krone.at
Kommentare
Eingeloggt als 
Nicht der richtige User? Logout

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung.

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Newsletter