Mi, 23. Jänner 2019

Feiertags-Fiasko?

18.12.2018 10:06

Für Kate könnte Weihnachten ein Albtraum werden

Wird Weihnachten 2018 für Herzogin Kate (36) etwa eine Qual? Zunächst hieß es, Kate, Prinz William (36) und die Kinder würden dieses Jahr der royalen Tradition entfliehen, Weihnachten mit der Queen (92) auf Schloss Sandringham in Norfolk zu verbringen - und stattdessen bei den Middletons feiern. Carole Middleton hatte einem britischen Magazin verraten, dass sie für ihre Enkelkinder Prinz George und Prinzessin Charlotte jeweils einen eigenen Christbaum in deren Zimmern aufgestellt habe, die die Kinder individuell schmücken dürfen. 

Außerdem verriet sie, dass sie ein traditionelles Weihnachtsessen sowie ein veganes Mahl kochen werde, da sie festgestellt habe, dass ihr dies helfe, das Gewicht zu halten. Doch dann kam die Richtigstellung: Kate und William werden doch mit den übrigen Mitgliedern des britischen Königshauses feiern - für die Herzogin von Cambridge eine echte Zerreißprobe.

„Eine Qual“
„Weihnachten in Sandringham kann eine Qual sein, selbst für die gebürtigen Royals. Und im Allgemeinen können es die Eingeheirateten kaum abwarten, davonzukommen“, stellte der royale Biograf Christopher Wilson im Interview mit „New“ klar. Zu den Traditionen gehört es, dass am Heiligen Abend Juxgeschenke geöffnet werden und dann Scharade gespielt wird. Am Weihnachtstag stehen ein gemeinsamer Kirchgang sowie am Nachmittag die Weihnachtsansprache der Queen am Programm. 

An sich klingt das nicht so schlimm. Aber: „Kate ist ein sehr häuslicher Mensch und liebt es, Weihnachten ausschließlich mit ihrer Familie zu feiern - ungezwungen und entspannt“, erklärte Wilson.

Zwist mit Meghan
Das angeblich angespannte Verhältnis zu ihrer schwangeren Schwägerin Herzogin Meghan hilft da sicherlich auch nicht weiter. Es heißt, dass Prinz Harry und Meghan, wie schon im Vorjahr, auf Anmer Hall, dem Landsitz von Kate und William in der Nähe von Sandringham übernachten werden, obwohl es in den vergangenen Monaten immer wieder zu unschönen Zwischenfällen zwischen den Herzoginnen gekommen sein soll. 

Jagd-Verbot für Harry
Dabei soll es auch einen Streit um die Freizeitgestaltung geben. So soll die Tierschützerin Meghan ihrem Gatten verboten haben, an der traditionellen royalen Jagdgesellschaft am zweiten Weihnachtstag teilzunehmen. 

Es wird gemunkelt, William sei empört, dass sein Bruder, der seit der gemeinsamen Kindheit an der Fasanjagd teilgenommen hat, seiner Gattin in diesem Punkt nachgegeben hat. „Harry hat das Jagen geliebt. Es hat früher seine Beziehung zu seinem Bruder William gestärkt. Aber jetzt scheint das alles vorbei zu sein. Zwischen den beiden herrscht nun Streit“, erzählte ein Vertrauter des Königshauses dem „Sunday Mirror“. Sogar der fünfjährige Prinz George dürfe bereits mit. Auch im Vorjahr hatte Harry die Teilnahme an der Fasanjagd am „Boxing Day“ aus Liebe zu seiner da noch Verlobten Meghan Markle abgesagt. 

Pamela Fidler-Stolz
Pamela Fidler-Stolz

Kommentare

Eingeloggt als 
Nicht der richtige User? Logout

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung.

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Aktuelle Schlagzeilen
„Großer Torschütze“
Chelsea-Coach Sarri bestätigt Higuain-Deal
Fußball International
Ex-ManU-Star packt aus
Rio Ferdinand: „Ich soff zehn Bier und dann Wodka“
Fußball International
Jetzt Bergungsaktion
40 Stunden im Wasser! Keine Hoffnung mehr für Sala
Video Nachrichten

Newsletter

Melden Sie sich hier mit Ihrer E-Mail-Adresse an, um täglich den "Krone"-Newsletter zu erhalten.