26.11.2018 08:48 |

2 Lenkerinnen verletzt

Zwölf-Kilometer-Stau nach Karambolage auf Tangente

Massenkarambolage auf der Wiener Südosttangente: Im Montag-Frühverkehr kam es bei starkem Regen zu einem Unfall mit elf beteiligten Fahrzeugen und zwei Verletzten. Die Folge war auch ein langer Stau. „Die Blechschlange reichte von der Unglücksstelle beim Handelskai etwa zwölf Kilometer bis zum Knoten Inzersdorf zurück“, berichtete der ÖAMTC.

Mehrere Fahrzeuge waren gegen 6.30 Uhr in Fahrtrichtung Norden kollidiert. Die Autofahrerklubs empfahlen, wenn möglich großräumig auszuweichen. „Involviert sind gleich elf Fahrzeuge“, so Jürgen Fraberger vom ARBÖ Informationsdienst.

Zwei Autolenkerinnen wurden durch den Aufprall leicht verletzt, berichtete der Sprecher der Wiener Berufsrettung, Andreas Huber. Die 28 und 53 Jahre alten Wienerinnen erlitten Prellungen. Sie wurden vom Roten Kreuz versorgt und ins Krankenhaus gebracht.

„Denkbar ungünstige Situation für Pendler“
Das Unglück ereignete sich im stärksten Frühverkehr, der aufgrund des Wetters und der drohenden Streiks der ÖBB am Montag noch heftiger war als sonst. Der linke Fahrstreifen der A23 musste komplett gesperrt werden. Etwa zwei Stunden dauerte die Räumung der Unfallstelle. Es kam auf der A23 zu einem kilometerlangen Stau Richtung Süden, der bis Laxenburg reichte, berichtete der ÖAMTC.

Auch auf den Ausweichstrecken gab es Verzögerungen, Autofahrer mussten bis zu 30 Minuten mehr Fahrzeit einplanen. So wurden beim ARBÖ Staus auf der Ostautobahn (A4) auf dem Weg nach Wien gemeldet, auf der Donauuferautobahn (A22) in Richtung Tangente und auch auf der Wiener Nordrandschnellstraße (S2) in Fahrtrichtung Südosttangente.

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