29.10.2018 17:55 |

„Making of“-Video

Kratky lässt es krachen: Feuer frei für Haubitzen

Seit mehr als einem Jahr darf Robert Kratky bereits hinter die Kulissen des Bundesheeres blicken und die verschiedenen Jobs genauestens unter die Lupe nehmen. Auch in der aktuellen Folge der „Tagwache“-Serie lässt es der Ö3-Starmoderator wieder krachen - diesmal am Truppenübungsplatz Allentsteig in Niederösterreich, wo Kratky unseren Soldaten bei Übungen mit der Panzerhaubitze M109 über die Schulter schaute. Mit dabei war auch krone.tv, das Ergebnis sehen Sie im „Making of“-Video oben.

krone.tv filmte in Allentsteig mit, wie das Kamerateam von „Diego 5“ Kratky beim Abfeuern von M109-Panzerhaubitzen perfekt in Szene setzt. Der Moderator brachte seine Erlebnisse gewohnt pointiert mit folgenden Worten auf den Punkt: „Ich habe bei der Haubitze selbst die Leine ziehen dürfen. Vorher dachte ich, ich wäre ein großer Schießer, aber ich war nur ein großer Schisser.“

Kratky: „Das gesamte Waldviertel hatte riesiges Glück“
„Ich musste nur schießen und nicht zielen, das war für das gesamte Waldviertel ein riesiges Glück. Die Druckwelle bläst dich fast weg. Beim ersten Schuss ist mir der Mund offengeblieben, danach hat es echt Spaß gemacht. Das Bundesheer überrascht mich immer wieder“, so Kratky weiter.

28 Tonnen schwer, 30 Kilometer Reichweite
Die Panzerhaubitze M109 ist mit einem elektronischen Feuerleitsystem und einer Selbstfahrlafette mit modernsten Richt- und Beobachtungsmitteln ausgestattet. Jedes Exemplar verfügt über eine Trägheitsnavigations-, Orientierungs- und Richtanlage. Sie wiegt 28 Tonnen und hat eine Reichweite von 30 Kilometern. Fünf Soldaten können in dem Geschütz Platz nehmen.

Kratkys Bundesheer-Videos sprengen alle Rekorde
Die Videoclips, in denen Kratky die vielfältigen Tätigkeiten beim Heer wie zum Beispiel jene der Kampftaucher oder der Hundestaffel unter die Lupe nimmt und die sich enormer Beliebtheit erfreuen, werden auch auf bundesheer.at und auf Facebook gezeigt, um mehr junge Menschen für das Militär zu begeistern. Bereits Hunderte dringend gesuchte junge Job-Anwärter haben sich seither gemeldet.

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