Sa, 15. Dezember 2018

Bestattung & Co.

08.07.2018 08:49

So gar nicht glamourös: Die Ferialjobs der Stars

Viele Promis konnten es sich früher gar nicht leisten, in ihrer Freizeit einfach nur zu faulenzen. Sie mussten im Sommer Geld dazuverdienen - und sind dabei gleichzeitig durch eine harte Schule gegangen.

Eva Mendes
Als die Schauspielerin noch Eva de la Caridad Méndez hieß, verkaufte sie Fast Food: Und zwar Würstchen im Restaurant „Hot Dog on a Stick“, das in einem Einkaufszentrum in Glendale (Kalifornien) lag.

Julia Roberts
Bis die heute 50-Jährige  zur „Pretty Woman“ aufstieg, schmierte sie  in dem Eisgeschäft „Baskin Robbins“ Gefrorenes in Stanitzel. Später versuchte sich Julia auch als Schuhverkäuferin.

Angelina Jolie
In den Ferien jobbte Angie bei einem Bestattungsunternehmen, zusätzlich buchte sie einen Fernkurs, wo sie sich alles über Särge, Gräber und das Einbalsamieren aneignete.

Hugh Jackman
Der Action-Darsteller hatte immer schon einen Hang zum Verkleiden: Deshalb machte er zur Taschengeldaufbesserung den Clown bei Kindergeburtstagen.

Jennifer Aniston
Der „Friends“-Liebling saß in New York in einem Call Center am Telefon, obendrein strampelte der Teenager als Fahrradbote durch die Stadt und trug wichtige Sendungen aus.

Cindy Crawford
In ihrem Heimatdorf DeKalb im US-Staat Illinois half sie als 16-Jährige bei der Maisernte mit. Inmitten der Kukuruzfelder wurde sie da für eine Zeitung fotografiert, was Cindy auf die Idee brachte, es als Model zu versuchen.

Megan Fox
Im Bananenkostüm animierte die „Transformers“-Schönheit vor einem Saftladen in Florida zum Kauf von Smoothies. Sie war damals schon ein hübscher Jungspund.

Hillary Clinton
Die Politikerin lernte eine Fischfabrik von innen kennen: In den Sommermonaten musste sie Hand anlegen und Eingeweide herausnehmen, sie empfand dies als „einfach nur ekelhaft“.

Christopher Walken
Der Film-Bösewicht erzählt gerne von seiner Kurzzeitkarriere als Löwenbändiger. Beschäftigt bei einem Wanderzirkus, führte er Tricks in der Manege vor - mit dem Löwenweibchen „Sheba“.

Madeleine Albright
Die einstige US-Außenministerin verkaufte BHs, der Stundenlohn: weniger als 1 Dollar. „Damals lernte ich, dass man den Willen haben muss, alles zu geben.“

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