Karl hatte sich mit einem Sieg im Halbfinale gegen Prommegger für das Finale qualifiziert. Dort ließ er den Kärntner Grabner, der die Gesamtführung im Parallel-Weltcup innehat, in beiden Läufen hinter sich. Für den 23-Jährigen, der in dieser Saison bereits sechs Wochen verletzungsbedingt pausieren musste, war es der vierte Weltcup-Sieg, der dritte im Riesentorlauf.
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