Nach dem verheerenden Gefängnisbrand in Honduras haben die Behörden 377 Tote in Leichenschauhäuser der Hauptstadt Tegucigalpa gebracht. Präsident Porfirio Lobo kündigte eine dreitägige Staatstrauer an und versprach den Familien der verstorbenen Häftlinge Särge sowie Geld für die Beisetzung.