Frage an unsere Bundesregierung: Warum werden Tankstellenbetreiber bzw. Erdölfirmen nicht dahingehend verpflichtet, Benzin und Diesel um den Preis zu verkaufen, wie er vor Kriegsbeginn war? Schließlich verkaufen sie heute den gleichen Treibstoff wie vor sechs Tagen und haben diesen zum „Vor-Kriegs-Preis“ gekauft. Solange dieser Treibstoff aus den Lagerbeständen kommt, gibt es keine Rechtfertigung für Preiserhöhungen an den Zapfsäulen. Dieses Argument verwenden Erdölfirmen nämlich umgekehrt immer: Die Verbilligung dauere deswegen so lange, weil man erst den teurer gekauften Treibstoff aus den Lagern verkauft. Wir, die Konsumenten, erwarten von einer bürgernahen Regierung, diesem unwürdigen Treiben ein Ende zu setzen! Aber ihr Blabla in ORF 2 („Ein Jahr Regierung. Das Interview“) zeigt einmal mehr, dass ihnen entweder der Mut dazu fehlt oder sie gar nicht gewillt sind, im Sinne der Bevölkerung zu handeln!
Helga Reiter, Linz
Erschienen am Do, 5.3.2026
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