Einmal mehr zeigt der ungarische Premierminister und Putin-Freund Viktor Orbán, was er von der EU hält. Orbáns Haltung steht immer wieder im klaren Gegensatz zur Position der meisten anderen EU-Staaten. Der ungarische Premier, der für sein Land nach Polen die höchsten Förderungen aus Brüssel erhält, meint, dass der Ukraine-Krieg im Sinne Moskaus beendet wäre. Dem Rest Europas attestierte er, „lächerlich und erbärmlich“ zu sein. Orbán, der nach wie vor einen Großteil seiner Energie aus Russland bezieht, wird für seine Haltung von den Russen belohnt. Putin sieht damit eine Chance, einen Keil in die EU zu treiben. Wie lange will die EU weiter Milliarden nach Ungarn überweisen und sich dafür lächerlich machen lassen? Es ist charakterlos, Milliardenhilfen aus der EU zu kassieren und dafür laufend vor Moskau einen Kniefall zu machen. Höchste Zeit, dass die Verantwortlichen in Brüssel härter vorgehen und die Milliardenüberweisungen an Orbán einstellen.
Mag. Hans Rankl, St. Pölten
Erschienen am Do, 14.8.2025
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