Am 8. Mai 1945 endete der Zweite Weltkrieg, als sich amerikanische und sowjetische Soldaten in Amstetten trafen. Drei Tage zuvor, am 5. Mai, war das Konzentrationslager Mauthausen von amerikanischen Truppen befreit worden. Im KZ Mauthausen und seinen Außenlagern waren mindestens 90.000 Häftlinge zu Tode gekommen. Bereits am 27. April war in Wien die Zweite Republik ausgerufen worden. Auch kurz nach Kriegsende kam es vereinzelt noch zu Kampfhandlungen. Eine am 7. Mai 1945 mit dem Oberbefehlshaber der US-Armee im Mühlviertel vereinbarte bedingungslose Kapitulation der deutschen Truppen wurde nicht vollständig eingehalten. Erst am 9. Mai erklärte sich die 3. SS-Panzerdivision bereit, die Waffen niederzulegen. Das letzte Gefecht zwischen Deutschen und Sowjets fand vermutlich am 10. Mai bei St. Valentin statt, wo sich noch versprengte deutsche Truppen aufhielten. Im Zweiten Weltkrieg starben in Österreich etwa 200.000 Zivilisten. Rund 1,2 Millionen Österreicher dienten in den deutschen Streitkräften, von denen etwa 250.000 starben und fast 490.000 in Kriegsgefangenschaft gerieten. Wir sollten aus der schrecklichen Vergangenheit lernen, dass machtgierige Diktatoren keine Skrupel haben, ihre eigenen Interessen brutal durchzusetzen. Völkermord und Krieg sind für sie normale Mittel der Politik. Diplomatie allein kann sie nicht von ihren grausamen Plänen abbringen.
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