In Deutschland denken immer mehr Politiker laut über eine Verlängerung des Atomausstiegs nach. Ein CDU-Experte meinte: „Im Sinne des Klimaschutzes ist die Kernenergie die sauberste Art der Energiegewinnung.“ Na also, doch wenn es um die Frage nach der Endlagerung des Atommülls geht, wollen solche Herrschaften nicht recht auf das Thema einsteigen. Zu gerne würden sie noch ein paar weitere Atomkraftwerke errichten, andere Staaten halten schließlich auch an der Atomkraft fest. Die Regierung in Finnland lässt derzeit wieder neue, moderne Kernkraftwerke bauen, nur um ihre Klimaziele zu erreichen. Der strahlende Abfall kommt in einen Betonbunker, der soll bis 2100 voll sein. Dann wird er versiegelt und für die nächsten Jahrtausende der Natur überlassen. Hoffentlich wissen künftige Archäologen Bescheid, Ausgrabungen wären in diesem Fall nicht ratsam. In Deutschland ist man noch nicht so weit, dort wird noch immer ein sicheres Endlager gesucht. Bayern könnte infrage kommen, doch die wollen diesen strahlenden Dreck nicht, unsere Nachbarn sind nicht so einfach zu überzeugen. Kein Wunder, Atommüll strahlt nahezu ewig, wie kann man da von sauberer Energie reden?
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