Diese Aussage eines Verkehrsexperten, der Rot-Grün sehr nahesteht, kann von Autolenkern täglich bestätigt werden. Hiezu braucht es keinen Experten. Oftmals konnte beobachtet werden, dass die sogenannten Pedalritter mit Vorliebe Gehsteige anstatt Radwegen benützen. Die Ampelschaltungen tragen auch nicht dazu bei, den Verkehrsfluss zu beschleunigen. Hier zeigt sich ganz deutlich, dass der Stau bzw. alle damit verbundenen negativen Auswirkungen bewusst herbeigeführt werden. Um auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen, müssten die Intervalle wesentlich verkürzt werden, damit der Fahrgastandrang einigermaßen bewältigt werden kann, denn es ist kein Vergnügen, zusammengedrängt in nach diversen Speisen riechenden und oftmals verschmutzten Waggons längere Strecken fahren zu müssen. Diese Minuspunkte lässt der Verkehrsplaner einfach außer Acht. Auch die getroffene Aussage, wonach der Autofahrer kein Mensch sei, lässt viele den Kopf schütteln. Man kann diese zynische Bemerkung nur so deuten, dass der „Experte“ sich gerne wieder einmal ins Rampenlicht stellen möchte, da er aufgrund seines fortgeschrittenen Alters nicht mehr gefragt ist. Die rot-grüne Wiener Stadtregierung hat es in der Hand, gemeinsam mit den Wiener Linien die seit Langem bekannten Probleme zu beseitigen beziehungsweise endlich Abhilfe zu schaffen.
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