Mi, 18. Juli 2018

Staat straft härter

24.10.2007 07:14

Verkehrssünder erwarten bald härtere Strafen

SPÖ-Verkehrsminister Werner Faymann und Vertreter des Innenministeriums haben sich am Dienstag auf eine mitunter saftige Erhöhung der Strafen bei Verstößen gegen Gurt- und Helmpflicht sowie Telefonieren am Steuer geeinigt. Mindeststrafen von 50 Euro statt bisher 21 Euro sind vorgesehen. Und es sollen noch mehr Erhöhungen folgen.

Nach Angaben von ÖVP-Verkehrssprecher Helmut Kukacka wird das Gesetzesvorhaben beim nächsten Ministerrat am kommenden Mittwoch behandelt.

Außerdem geplant: Die Mindeststrafen bei Tempoüberschreitungen werden erhöht, und zwar auf mindestens 72 Euro bei 30 km/h zu viel. Mindestens 150 Euro soll zahlen, wer innerorts um 40 oder außerorts um 50 km/h zu schnell unterwegs ist.

Ebenso in Begutachtung gehen soll die geplante strengere Bestrafung von Alkolenkern: Wer mit einem Promillewert zwischen 0,5 und 0,8 erwischt wird, muss schon beim ersten Mal zur Nachschulung, beim zweiten Mal ist der Führerschein weg.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Newsletter

Melden Sie sich hier mit Ihrer E-Mail-Adresse an, um täglich den "Krone"-Newsletter zu erhalten.